Das Körperbewusstsein ist Teil unseres Selbstbewusstseins und die Körperhaltung Ausdruck unserer inneren Haltung. Deshalb ist es wichtig, dass wir unseren Körper gut kennen, ihn spüren und auf seine Sprache achten. Die folgenden Übungen lassen uns unseren Körper bewusst werden.

#1 / Spiegelblick „Ganzkörper“

(jeder für sich)

Wie gut kennen wir unseren Körper? Betrachten wir ihn liebevoll im Spiegel (gerne auch nackt) und sind dabei ausgesprochen nett zu uns / wie zu unserer allerbesten Freundin.

  1. Was mögen wir an unserem Körper am allerliebsten?
  2. Was haben wir von unserer Mutter / unserem Vater geerbt?
  3. Welche Körperhaltung haben wir gerade? / Welche nehmen wir meistens ein?
  4. Welche Körperhaltung macht / zeigt uns stark?
  5. Wir spannen jetzt nacheinander sämtliche Muskeln an.
  6. Dann lächeln wir uns zu und wünschen uns einen schönen Tag!

7. Wie fühlt sich diese Körperhaltung VON INNEN an? Und wie sieht sie VON AUSSEN aus?

8. Finde deine Powerpose!

Nimm mehr Raum ein und lache!

#2 / sich (Frei)Raum geben

(gemeinsam oder jeder für sich)

In dieser Übung geht es wieder um den Zusammenhang von Körper und Geist. Sämtliche Begrenzungen wie ein durchgetakteter Alltag / Umgebensein von Menschen / enge Räume / sogar die Größe des Handydisplays in den wir oft versinken – all die äußeren Begrenzenen engen auch unseren Geist ein.

  1. Wir suchen uns bewusst Raum! Etwa ein freier Raum zuhause / die Garage / eine Turnhalle / ein Platz in der Natur / …
  2. Wir strecken die Arme zur Seite aus und nehmen bewusst den freien Raum wahr. Streckend / drehend / tanzend / groß.
  3. Wir spüren zu unserem Geist. Spüren wir den Unterschied?

#3 / Körpergrenzen aufheben

(gemeinsam oder jeder für sich)

Der Körper ist nicht die Grenze von unserem Selbst!

  1. Wir aktivieren die Körpergrenze mit unseren Händen durch einfaches Abklopfen, Reiben oder durch die Selbstmassage.
  2. Wir strecken unsere Arme in alle Richtungen aus / als würden wir etwas greifen wollen / ohne den Standort zu verändern:
    nach oben, zur Seite, nach vorne, nach hinten.
  3. Jetzt lassen wir die Arme sinken, in unserer Vorstellung aber greifen wir weiterhin in alle Richtungen.

So wirken wir präsenter! Unser Selbst ist mehr als unser Körper / also ist der Körper nicht unsere Grenze!

In meiner Vorstellung nehme ich etwa so viel Raum ein wie der Radius meiner Arme in alle Richtungen.

#4 / Der Superhelden-Mantel

(gemeinsam oder jeder für sich)

Holen wir uns die Kraft des Mantels Superman und Konsortien!

Wir geben ein paar Schritte und stellen uns vor, an unseren wäre Supermans roter Mantel befestigt, den wir hinter uns her flattern lassen.

 

Was passiert? Wir bringen unsere Körperhaltung automatisch in eine positive heroische Position und uns selbst dadurch in eine positive Stimmung. Denn wie in #3, Punkt 7. und 8. spürbar, wirkt sich die äußere Haltung auch auf die innere aus.

Auf in ein gutes Selbstbewusstsein!

Die Wechselwirkung zwischen Körper und Selbstbewusstsein ist gigantisch. Genauso wie uns ein negatives Erlebnis in die „Knie zwingt“, uns niederdrückt und kleiner macht, erhebt uns ein positives und lässt uns größer werden. Wie schön, dass das auch umgekehrt geht! Wenn wir uns körperlich strecken und mehr Raum einnehmen, werden wir auch innerlich groß!

Alles Gute!

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